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 26.01.2010  10:39 Uhr
 LANGE NACHT DER MUSEEN

Burlesque, Black Jack und Bubikopf: Die wilden Zwanziger im Museum für Kommunikation

Berlin. Geld regiert bekanntlich die Welt. Und ums Geld geht es auch in der Langen Nacht der Museen am Samstag, 30. Januar 2010 im Museum für Kommunikation. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher rund um die aktuelle Wechselausstellung „Die Sprache des Geldes“ von 18 bis 2 Uhr ein abwechslungsreiches Programm, das den Geist der wilden Zwanziger Jahre beschwört.

So haben Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer zum Beispiel Gelegenheit von der Wahrsagerin Shakira zu erfahren, ob sie in diesem Jahr mit einem warmen Geldsegen rechnen können. Wer nicht auf das Schicksal vertrauen möchte, kann mit ein bisschen Glück im Casino Royal bei Roulette, Black Jack oder Poker sein Konto aufbessern. Ob sich die schöne Burlesque-Tänzerin Lady Lou wohl von einem prallen Portmonee beeindrucken lässt? Alle, die sich schon immer mal wie Marlene oder der Große Gatsby fühlen wollten, können dies perfekt gestylt mit Federboa, Bubikopf und Glamour-Make-up an diesem Abend ausprobieren. Danach geht’s in einer Expressführung durch 2000 Jahre spannender Kommunikationsgeschichte, während die Kleinen unter anderem in einer Bastelaktion Schlösser knacken und Geld sicher verstecken. Schließlich vermittelt der Berliner Verein „Einhorn“ kleinen und großen Museumsbesucherinnen und -besuchern in einer spielerischen Aktion, wie Kinder das „Arm-Sein“ erleben.

Im Rahmen der Ausstellung „Rethinking Photography“ präsentieren Studierende der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Gastprofessor Jussi Ängeslevä der Universität der Künste Berlin exklusiv zur Langen Nacht ihre Überlegungen zu den kulturellen und technologischen Veränderungen der digitalen Fotografie.

Das Programm im Überblick

Aktionen für Kinder

18 – 19 Uhr

Schätze im Märchen
Lesung und Malaktion für die Kleinen.

18 – 21 Uhr
Sesam öffne Dich! Schlösser knacken und Geld sicher verstecken
Kinder-Bastel-Aktion.

18 – 22 Uhr

Kinderarmut in Berlin

Jedes vierte Kind in Berlin lebt in Armut. Durch spielerische Aktionen möchte der Berliner Verein „Einhorn“ kleinen und großen Museumsbesuchern und -besucherinnen vermitteln, wie Kinder das „Arm-Sein“ erleben.

Führungen

18 – 2 Uhr
Express-Führungen „Was ist Kommunikation?“
Entdecken Sie die Welt der Kommunikation im Halbstundentakt.

Aktionen
20 – 1 Uhr
Federboa, Bubikopf und Glamour-Make-up. Styling im Stil der wilden 20er
Für einen Abend Marlene oder der große Gatsby mit Kostümen, Accessoires, Frisur und Make-up. Mit Erinnerungs-Fotos zum Mitnehmen!

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21.30 – 1.30 Uhr
Glück in der Liebe, Pech im Spiel?

Ein Blick in die Zukunft mit der Wahrsagerin Shakira.

22.30 – 2 Uhr
Casino Royal

Win or lose bei Roulette, Black Jack und Poker.

Musik
20.30 und 21.30 Uhr
Voicex

Jazz-Vocal-Ensemble
21 – 2 Uhr
Barfuß oder Lackschuh

DJ-Set von Musalsky mit Songs rund um’s liebe Geld
22, 23 und 24 Uhr

„Weniger ist mehr“

… ist das Motto der Burlesque-Tänzerin Lady Lou

Exklusiv zur „Langen Nacht der Museen“

Rethinking Photography

Studierende der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Gastprofessor Jussi Ängeslevä der Universität der Künste Berlin haben vor dem Hintergrund kultureller und technologischer Veränderungen über das Thema „Digitale Fotografie“ neu nachgedacht.


 

(Redaktion)

 



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