Fremdenfeindlich beleidigt und mit Messer bedroht
Berlin. Ein Mann ist vorgestern Nachmittag in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt und mit einem Messer bedroht worden.
Der 20-Jährige befand sich gegen 15 Uhr 30 auf dem Gehweg der Eberswalder Straße unter dem U-Bahnhofviadukt, als er mit einem 48-Jährigen in Streit geriet. Am Ende der verbalen Auseinandersetzung drohte der Ältere dem Jüngeren, ihm etwas anzutun, und hielt ein Messer in dessen Richtung. Danach ließ er von ihm ab und flüchtete in Richtung Kastanienallee, in der er kurz danach von alarmierten Polizisten vorläufig festgenommen wurde. Bei der körperlichen Durchsuchung fanden die Beamten diverse Messer und andere Hieb- und Schlagwaffen, die sie sicherstellten. Der „Pöbler“ wurde zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle gebracht und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird jetzt u.a. wegen Beleidigung, Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
(Polizei Berlin)
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- 21.05.
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