Jackentrends für den Mann im Winter 2009 / 2010
Berlin. Stylische Mode ist schon lange nicht mehr nur ein Frauenthema. Auch der moderne Mann von heute achtet auf die momentan angesagten Modetrends. Zu dieser Jahreszeit hat uns der Winter voll im Griff. Klirrende Kälte mit Schnee und Eis. Da muss auch der Mann eine warme, aber trotzdem modische Jacke tragen.
Jacken, Westen, Strickjacken und Co.
Dabei ist den meisten Männern wichtig, dass sie zwar warm eingepackt sind, aber im Besonderen muss es cool aussehen. Was sich nach einem Widerspruch anhört ist ganz und gar keiner. Auch Männer können modisch schick und warm angezogen sein. Besonders Pilotenjacken sind unter der großen Vielfalt an Jacken nach wie vor voll im Trend. Sie waren es schon immer, sind es auch zur Zeit und sie werden es auch immer bleiben. Man könnte sagen, es handelt sich hierbei um einen Evergreen. Gerade für den Winter gibt es schicke Strickjacken für den Mann, die nicht nur warm halten sondern auch topmodern sind. Auch Daunenwesten liegen in dieser Wintersaison voll im Trend. Was vorher nur auf der Straße getragen wurde, hält jetzt sogar Einzug in die Büros. Ganz Mutige kombinieren diese Weste sogar mit dem Anzug. Außerdem werden in dieser Saison zu derben Boots ein rustikales Denim und grobe Strickpullover getragen. Wer sich daran hält ist voll und ganz im Trend.
Mäntel voll im Trend
Auch Mäntel sind, wie jedes Jahr, in diesem Winter wieder voll im Trend. Doch den richtigen für die Saison zu finden ist gar nicht immer so einfach. Mit fünf klassischen Formen kann nichts schief gehen. Zum einen der Trenchcoat im Militärstil mit Schulterklappen und Gürtel. Kombiniert zu Jeans und Sneakers sieht er super aus. In diesem Winter am besten in den Farben Schwarz, Dunkelblau oder Sand. Zum anderen der Dufflecoat typisch mit Knebelverschlüssen und ohne Reißverschluss. Dieser Mantel ist die Uniform von Künstlern und Intellektuellen. Doch für das Büro ist er leider zu leger. Als nächstes der Carcoat. Wie der Name bereits verrät wurde dieser Mantel, damals, als man noch mit dem Cabrio durch die Landschaft fuhr, tatsächlich für das Autofahren entworfen. Sein Schnitt ist zwar länger als bei einer Jacke, aber trotzdem noch kürzer als bei einem klassischen Mantel. Durch die A-Linie bleibt dem Autofahrer noch genügend Platz in der Hüftgegend und die flache Front erlaubt noch genügend Platz zum Lenken. Die beste Farbe ist ein dezentes Grau. Empfehlenswert ist dieser Mantel auf Business-Reisen im Auto, Flugzeug oder in der Bahn.
Der Peacoat macht sich am besten in Marineblau. Kombiniert zu derben Boots, einer Jeans und einem groben, grauen Strickpullover sieht er nicht nur super aus, sondern hält auch noch warm, egal bei welchem Wetter. Welcher Mantel zu guter Letzt keinesfalls vergessen werden darf, ist der klassische Chesterfield-Mantel. Dieser klassische englische Herrenmantel mit der Taillierung besitzt ein steigendes Revers mit abgerundeten Ecken und einem Stoffbesatz an der Krageninnenseite. Er ist besonders elegant und am besten zu einem Business-Anzug kombinierbar.
(Redaktion)
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