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 19.08.2010  13:58 Uhr
 HOCHSCHULE

Master-Studiengang wieder mit bewährtem Abschluss

Berlin. Der Master-Studiengang Technologie- und Innovationsmanagement (TIM), den die Fachhochschule Brandenburg (FHB) gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus anbietet, ist nun mit der Abschlussbezeichung „Master of Science“ akkreditiert.

Der Master-Studiengang Technologie- und Innovationsmanagement (TIM), den die Fachhochschule Brandenburg (FHB) gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus anbietet, ist nun mit der Abschlussbezeichung „Master of Science“ akkreditiert. Hiermit wurde dem Einspruch der FHB gefolgt, nachdem im früheren Akkreditierungsverfahren die Abschlussbezeichnung auf „Master of Arts“ festgelegt worden war. Das Studienangebot richtet sich an Ingenieure, Wirtschaftsingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker mit erster Berufserfahrung, die neue berufliche Herausforderungen suchen. Die Einschreibung in den weiterbildenden Studiengang, für die ein Bachelor- oder Diplomabschluss Voraussetzung ist, kann noch bis zum 15. Oktober erfolgen. Nähere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter „www.tim-master.de“ oder erteilt der TIM-Counsellor, E-Mail „tim.counsellor@fh-brandenburg.de“.

Innovationen sind die Grundlage für den langfristigen Erfolg von Unternehmen. Um auf den internationalen Märkten bestehen zu können, müssen in immer kürzeren Zeitabständen neue Produkte entwickelt und platziert werden. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung einerseits und dem Marketing andererseits. Doch gerade an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gibt es in fast allen Unternehmen beachtliche Probleme. Der Grund: „Techniker“ und „Kaufleute“ entstammen aus unterschiedlichen Kulturen und sprechen nicht die gleiche Sprache. Hier ist die Übersetzungsarbeit eines „Technologie- und Innovationsmanagers“ nötig. Genau dieses Schnittstellendefizit soll durch das TIM-Studium abgebaut werden.

Technologie- und Innovationsmanager sichern die technologischen Kompetenzen und steuern professionell die Innovationsprozesse und -projekte in Unternehmen. Typische Einsatzfelder sind z.B. das Produktmanagement in der Investitionsgüter-Industrie, Tätigkeiten im Forschungs- und Entwicklungsmanagement oder im Bereich Beratung / Technologie-Consulting. Die Berufsaussichten auf diesen Gebieten sind sehr gut.

Mit dem international ausgerichteten (Lehrsprachen Deutsch und Englisch) und postgradualen Masterprogramm TIM wurde 1997 Neuland betreten. TIM war eines der ersten Masterprogramme in der brandenburgischen Hochschullandschaft und ist durch die konsequente Fokussierung auf die Fragestellungen des Technologie- und Innovationsmanagement in dieser Form in Deutschland und auch Europa immer noch einmalig.


 

(Redaktion)

 



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