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 11.01.2011  09:25 Uhr
 ANHÖRUNG

Nicht länger aufschieben!

Berlin. Die gestrige Anhörung des Bahnchefs Rüdiger Grube im Verkehrsausschuss zur S-Bahnkrise hat aus der Sicht des VBB keine substanziell neuen Erkenntnisse gebracht.

Die gestrige Anhörung des Bahnchefs Rüdiger Grube im Verkehrsausschuss zur S-Bahnkrise hat aus der Sicht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB keine substanziell neuen Erkenntnisse gebracht.Es konnte kein Zeitplan vorgelegt werden, bis wann die S-Bahn Berlin GmbH wieder das volle vertraglich vereinbarte Angebot leisten wird. Die längst überfälligen Entschädigungen für die Fahrgäste wurden ebenfalls nicht konkret zugesichert. Bahnchef Grube macht erneut die Mängel bei der Fahrzeugherstellung für die S-Bahnkrise verantwortlich. Diese Behauptung wird jedoch vom VBB-Chef vehement zurückgewiesen. Die übervollen S-Bahnfzüge sollen nun kurzfristig entlastet werden und dazu schlägt der VBB vor, dass in allen Fernverkehrszügen der VBB-Tarif anerkannt werden soll. Die Deutsche Bahn hat seit mehr als 4 Jahren Probleme mit den Bremsen und es wurde noch immer keine technische Lösung dafür gefunden. Hier sei einfach
nicht genug getan worden.


 

(VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg)

 



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