Souverän bei allen Distanzen
Berlin. Mit einem guten Damen Trekking Fahrrad besitzt Frau einen Alleskönner, der für die Fahrt zum Supermarkt im Viertel genauso geeignet ist wie für die mehrwöchige Radwandertour.
Sämtliche Distanzen, die sich zwischen diesen beiden Punkten bewegen, meistert ein Damen Trekking Fahrrad ebenso souverän.
Das liegt an verschiedenen Eigenschaften, die der Allrounder mit sich bringt. Dank stabiler Rahmen aus Werkstoffen wie Aluminium, CroMoly oder Stahl kann das Damenrad zusätzlich zum Fahrer eine Menge Gepäck aufnehmen, ohne gleich in die Knie zu gehen. Die runden oder auch tropfenförmigen Querschnitte der Rahmenrohre geben zusätzliche Stabilität. Wer die wirklich große Reise plant, kann das Bike seiner Wahl nicht nur mit Satteltaschen in allen erdenklichen Größen bestücken. Der Fachhandel bietet Gepäckträger, die die serienmäßigen deal ergänzen.
Auch unter Volllast haben Damen Trekking Fahrräder einen geschmeidigen Geradeauslauf, was dem großen Radstand zu verdanken ist. Die Standard-Reifengröße ist 28 Zoll, am besten rollt es sich in einer leicht gestreckten Sitzposition. Normalerweise ist der Sattel mehr bequem denn sportiv ausgelegt, und in der Regel verfügen die Trekking Bikes über eine Ausstattung, die den Vorgaben der STVZO entspricht.
Extrem klettern mit Kettenschaltung
Die preisliche Spanne für Damen Trekking Räder ist enorm. Schon für unter 200 Euro kann man losradeln, bei durchaus akzeptabler Qualität. Wer bereit ist, das zehnfache zu bezahlen, ist auf alle erdenklichen Situationen bestens vorbereitet. Trekkingräder bieten im unteren Bereich die bewährte Nabenschaltung mit drei, fünf oder sieben Gängen. Ist eine Kettenschaltung verbaut, sind bis zu 27 Gänge abrufbar. Sicherlich die Variante für Bikerinnen, die einerseits manch harte Steigung erklettern wollen, und im Gegenzug dazu den Rausch einer rasenden Abfahrt genießen möchten.
Der Komfort beim Damen Trekking Fahrrad hängt nicht zuletzt von der Federung ab. Viele Modelle verfügen über gefederte Sattelstützen, in der Regel sind Trekkingbikes voll, also an Vorder- und Hinterbau gefedert. Für ambitionierte Radfahrer sollte die Überlegung kommen, ob man sich für ein Modell mit einstellbarer Federgabel entscheidet.
(Redaktion)
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- 21.05.
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