Weniger Werbung, mehr Wirkung
Berlin. Überquellende Briefkästen oder E-Mail-Posteingänge kosten den Empfänger Nerven und den Versender Geld. Direktmarketing, also die zielgerichtete Ansprache potentieller Kunden, kann die Effizienz von Werbung erhöhen und erreicht den Empfänger freundlich und individuell.
Möchte man beispielsweise Büromaterialien verkaufen, wäre es unklug, die Werbung hierfür an Single-Haushalte zu adressieren. Will eine Firma Informationen und/oder Produkte für Personalfachleute an den Mann bringen, wäre es erfolglos, diese an jeden Privathaushalt zu schicken. Informationen und aktuelle News zu den Themenbereichen Arbeitsrecht, Personalmanagement, Lohnsteuer und Sozialversicherung interessieren eben nur diesen Personenkreis. Eine Vorauswahl der Empfänger erhöht somit die Wahrscheinlichkeit, dass die Produktinformationen, der Newsletter oder die nur für Personalfachleute interessanten aktuellsten Gesetzesänderungen im Sozialrecht nicht direkt im realen oder virtuellen Papierkorb landen. Direktmarketing kommt also beiden Seiten, sowohl dem Werbenden als auch dem Umworbenen, zugute.
Goldwerte Vorauswahl der Adressaten
Das Internet und die Möglichkeiten von Social Media, also Twitter, Facebook und Co. sowie der Handel mit Adressdatenbanken ermöglichen es den Firmen, Zielgruppen zu finden, die höchstwahrscheinlich Interesse am gebotenen Produkt haben werden. Geht es beispielsweise um das Bewerben von Produkten und Dienstleistungen, die nur für den sehr kleinen Kreis von Marketing- und Vertriebsspezialisten interessant sein dürfte, ist eine solche Vorauswahl der Adressaten goldwert. An diese und eben nicht an alle, die erreichbar wären, geht nun die virtuelle Werbung in Form von E-Mails, Werbeanrufen oder per Briefpost, die Informationen über neue Marketing-Methoden, Entwicklungen auf Bewertungsportalen oder Änderungen im Datenschutzrecht liefern.
Erfolg, der Bestand haben kann
Hat die Werbung dann den Blick des Adressaten erst einmal gefangen, ist immerhin der erste Schritt auf dem Weg zu einem neuen Kunden getan: Er widmet seine Aufmerksamkeit den Informationen über das Produkt und entscheidet sich im besten Falle für einen Kauf. Auch das, was danach kommt oder eben nicht kommt, kann Direktmarketing positiv beeinflussen. Ist doch ein zufriedener Erst-Käufer ein potentieller treuer Kunde in der Zukunft. Schafft es das Unternehmen, den Kunden so anzusprechen, dass er sich dabei gut fühlt, dann hat es diesen neuen treuen Kunden möglicherweise für viele Jahre gewonnen.
An dieser Stelle wird auch klar, was die Schwächen des Direktmarketings sind: Die manchmal sehr persönliche Ansprache, die sehr auf den Kunden zugeschrieben ist, kann auch schnell zu viel des Guten sein. Ein jeder kennt wohl das komische Gefühl, das einen beschleicht, wenn man Zuhause in der Post einen Brief von einer unbekannten Firma bekommt, in dem man mit dem Vornamen angesprochen wird, als sei man schon seit Jahrzehnten langjähriger Kunde.
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- 23.05.
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- Dirk.Kastner@hotmail.de
Nicht nur auf dem Büro, sondern auch zu Hause, möchte ich nicht mehr auf eine Kälteanlagen oder Klimanlage... - superkrass
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Gibt es den Singkreis noch und unter welcher Telefinnr. kann man Sie erreichen? - Blut spenden im Dezember
Bitte teilen Sie mir die Blutspende termine für Januar 2012 in Berlin Rahnsdorf; Fürstenwalder Allee 182 mit. Mit... - Verneigung vor einem großen Mann
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